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17. Dezember 2012

Mad Madame hat diese Spur Extravaganz

Mit seinem neuen Duft-Kapitel möchte Romano Ricci einer Frau Tribut zollen, die etwas riskiert und sich nicht darum kümmert, was andere über sie denken.

Diese „Mad Madame“ ist im Vergleich zu seinen früheren Duft-Portraits ein wenig erwachsener. Allerdings benimmt sie sich keineswegs immer so. Mad Madame hat diese Spur von Extravaganz, die sie nur zu gerne demonstriert. Mit ihrem Sinn für Provokation genießt sie die Blicke ihrer Bewunderer. Wie bereits Oscar Wilde einst sagte: „The only thing worse than being talked about is not being talked about“. Um dieses charismatische Wesen darzustellen, fand es Romano Ricci faszinierender nicht sie selbst, sondern die von ihr hervorgerufenen Reaktionen zu zeigen.Machen Sie sich bereit, hier kommt sie, die „Mad Madame“. Augenblicklich beginnen sich die Gerüchte zu verbreiten. Ungläubig weit geöffnete Augen und erstaunte Münder. Sie fasziniert, unterhält und provoziert. Und niemand bleibt gleichgültig. Während das Getuschel startet, hinterlässt sie den Sog eines sinnlichen Duftes.

Ein grüner Chypre-Duft rotiert um einen Kern aus Rosenoxid, dem Absolue der Knospe der Schwarzen Johannisbeere und dem holzigen Ambroxan. Zündend und explosiv zeigt der Duft sofort sein wahres Gesicht. Mad Madame hat die Gabe auf sich selbst aufmerksam zu machen… und sie liebt es.

Herzliche Grüße,

Sophia

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