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7. Mai 2012

Amouage – Düster und geheimnisvoll wie ein schwarzer Schwan

Amouage – der Duft aus dem Orient

Geheimnisvoll, sinnlich und sagenumwoben – der Orient übt auf viele eine unnachahmliche Faszination aus. Und so faszinieren auch die dort entstehenden Düfte durch ihre einzigartige Komposition exotischer Bestandteile. Kein Wunder also, dass das 1983 entstandene, luxuriöse Dufthaus Amouage sich größter Beliebtheit erfreut. Für dieses Unternehmen engagierte das omanische Königshaus den Parfumeur Guy Robert – Amouage Gold war das erste Resultat dieser Zusammenarbeit. Seitdem hat sich die Verbindung aus alten, orientalischen Traditionen, edelsten Zutaten und modernen Möglichkeiten als äußerst erfolgreich erwiesen.

Luxus pur in jeder Hinsicht

Exotische und erlesene Essenzen wie Myrrhe und der besondere Silberweihrauch verleihen dem Duft eine besondere, orientalische Schwere und verwöhnen die Sinne. Auch der von Hand bearbeitete Flacon zeugt von purem Luxus. Hier werden arabische Motive aufgegriffen, die in vollendeter Handwerkskunst ausgearbeitet sind. Und so zeichnen sich die Düfte von Amouage durch ultimative Exklusivität aus, die Ausdruck eines Lebensgefühls geworden sind und vom märchenhaften Orient träumen lassen.

Düster und geheimnisvoll wie ein schwarzer Schwan

Memoir Woman wurde von Christopher Chong, dem Creative Director der Marke Amouage geschaffen. Inspiriert durch den französischen Dichter Charles Baudelaire und seinem Meisterwerk „Les Fleurs du Mal“ entstand der geheimnisvolle Duft. Kurz vor Mitternacht durchstreift der Flaneur die schmalen Straßen und dunklen Gassen. Seine Sinne sind betäubt von Opium und Absinth. Er wird geleitet von einem schwarzen Nebel. Er weiß nicht, wohin er ihn führt. Der schwarze Nebel leitet ihn in eine unwirkliche und dunkle Welt. Ein Déjà-Vu. Diese Welt spiegelt sein anderes Ich wieder – seine Memoiren, die geschrieben wurden, lange, bevor er geboren wurde. Als es Mitternacht schlägt, verwandelt sich der schwarze Nebel in einen weiblichen schwarzen Schwan. Angezogen von der Gefahr, die von dem Schwan ausgeht, folgt er ihr in das Unbekannte. Er will heraus finden, wer sie ist.

Der schwarze Schwan ist ein Teil unserer Identität und verkörpert zwei miteinander in Widerspruch stehende Seiten. Der schwarze Schwan symbolisiert die dunkle Seite in jedem von uns. Sie ist das alter Ego des Flaneurs – er ist sie und sie ist er.

Sie und er existieren als Einheit. Sie bilden des anderen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ab. Sie teilen Freud und Leid des anderen und existieren doch getrennt voneinander.

Reine Schönheit ist vergänglich. Das Dunkle, das Geheimnisvolle und das Unaussprechliche – darin liegt die Schönheit der Wahrheit, die dauerhaft fasziniert.

In der Kopfnote unterstreicht Absinth, Wermut, Basilikum und Minze die Weiblichkeit des schwarzen Schwans. Die Herznote besticht durch Rose, Weihrauch und Lavendel und treffen anschließend in der Basisnote auf edle Hölzer, Vanille, Leder. Moschus und ein Hauch von Tabak.

Ein Duft, der mich durch seine Kraft und seine gehaltvolle Duftkomposition vollkommen verzaubert hat!

Cordialement,
Sophia

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