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Duftnote Ambra

Im Mittelalter mit Gold aufgewogen: Ambra

Ambra gehört zu den großen, klassischen Düften. Ursprünglich wurde der Stoff aus den Verdauungsorganen von Pottwalen gewonnen, heute benutzen Parfumeure meist synthetische Substanzen.

Ein einst seltener Duftstoff, gewonnen aus Verdauungsstoffwechsel der Pottwale, teils auf dem Meer treibend, wurde besonders von Seefahrern gefunden und gehandelt. Erst nach jahrelangem Kontakt mit Meerwasser, Licht und Luft entwickelt sich der einzigartige Duft. Im Mittelalter wurde Ambra in Europa mit Geld aufgewogen und war in den orientalischen Ländern wertvoller als Edelsteine. Natürliches Ambra wird heute nur in sehr wenigen, sehr kostbaren Parfüms verarbeitet.

Balsamisch süße, orientalische Noten

Die Duftnote kann als leicht holzig und trocken, süß-balsamisch, ein wenig wie Tabak beschrieben werden. Der Duft trägt einen erdigen, warmen Hauch. Insgesamt verströmt der Duft einen orientalischen Zauber. In Duftkreationen wird Ambra insbesondere gern als Basisnote beigegeben. Dabei ergeben sich sehr reizvolle Mischungen besonders mit Tonkabohne, Sandelholz, Himbeere oder auch Moschus.

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